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UV-Druck

bvdm präsentiert Studienergebnisse zur Produktsicherheit von UV-Drucken online

Am 25. März lädt der bvdm von 14 bis ca. 15 Uhr zum infoKompakt „Produktsicherheit von UV-Druckerzeugnissen“ ein. Präsentiert werden die Ergebnisse einer Studie zu angeblichen Gesundheitsrisiken durch Druckprodukte aus dem UV-Druck

Die Veranstaltung findet online statt.



Der Körperkontakt mit Druckprodukten ist generell gesundheitlich unbedenklich. Auch im UV-Druck gefertigte Produkte wie Zeitschriften oder Akzidenzen stellen bekanntermaßen kein Gesundheitsrisiko dar, wenn die Druckfarben ausgehärtet sind. Denn durch die Härtung vernetzen sich die ursprünglich gesundheitsschädlichen Komponenten der UV-Druckfarben zu harmlosen Polymeren.

Druckereien verfügen jedoch nur über begrenzte Möglichkeiten, um den genauen Härtungsgrad der gedruckten Farbschicht zu ermitteln. Daher werden immer wieder Stimmen laut, die eine potenziell schädigende Wirkung von UV-Druckprodukten behaupten, da die vollständige Vernetzung der problematischen Druckfarbenbestandteile nicht garantiert werden könne. Eine gemeinsam vom bvdm und dem Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) durchgeführte Studie erbrachte nun den Beweis, dass zu solchen Bedenken kein Anlass besteht.

Der bvdm präsentiert die Studienergebnisse am 25. März 2021 um 14 Uhr online in seiner Veranstaltungsreihe infoKompakt. Mitgliedsunternehmen nehmen gratis teil, Nichtmitglieder zahlen eine Gebühr von 120 Euro netto. Alle Teilnehmer erhalten ein PDF der Studie kostenlos (Wert: 99 Euro netto). Weitere Informationen und Anmeldung unter infokompakt/uv-druck.




24.02.2021
   



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